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Mein Warum - die Geschichte hinter der Geschichte

Mein Name ist Martin Schaberg und ich habe mir zur Aufgabe gemacht Menschen, die den Weg zu mir finden, im Bereich Schmerz und Einschränkungen zu therapieren, sowie im Bereich Gesundheit und Lifestyle zu beraten und jeden individuell mit Hilfe durch Eigeninitiative auf ein besseres Level zu heben. Deshalb habe ich vor mittlerweile mehr als zwölf Jahren diese Praxis übernommen und in dieser Zeit mehr als 3000 neue Patienten empfangen. Im Laufe des letzten Jahrzehnts hat sich die Praxis von einem Ein-Mann-Betrieb zu einem gefestigten Kleinunternehmen mit mehreren Mitarbeitern entwickelt, das in Bad Harzburg und Umgebung mehr und mehr frequentiert wird. Für die notwendige Qualität und das Know how besuchte ich in der Vergangenheit mehr als ein Dutzend Fortbildungen und investierte über 20.000 Euro in meine Aus- und Fortbildung, um jeden Klienten möglichst ganzheitlich als Gesamtkunstwerk zu betrachten.

Bereits an dieser Stelle möchte ich Ihnen für das Interesse und entgegengebrachte Vertrauen bedanken, denn ohne diese Grundlage könnte ich dieser Leidenschaft nicht nachkommen und ohne Ihr Mitwirken könnte ich keine Erfolge feiern. Von Herzen vielen Dank !

Als Zeichen meines Danks möchte ich Ihnen gerne die Geschichte hinter dieser Geschichte erzählen und private Einblicke zu meinem WARUM geben:

Schon als Grundschulkind wollte ich Arzt werden und den Menschen helfen. Ich habe die Souveränität und das Auftreten von Ärzten und auch deren imposante Autos mit Blaulicht, die jederzeit freie Bahn hatten, schon immer bewundert. Schon damals stand der hilfebedürftige Mensch für mich viel mehr im Vordergrund, als irgendwelche Maschinen, oder die neueste Technologie. Fernsehsendungen, die mit Ärzten und Medizin zu tun hatten, standen schon im Jugendalter neben Sportübertragungen bei mir hoch im Kurs und diese Leidenschaft hat sich gehalten, sodass ich mich als Jugendlicher mehr und mehr für Sportverletzungen interessiert habe und zwangsläufig manches im Selbstversuch an mir durchgeführt habe.

Es kam die Zeit der 10. Klasse und ein Erlebnis in meinem Leben, welches die Weichen zur heutigen Selbstständigkeit gestellt hat....

Das Schuljahr neigte sich allmählich dem Ende zu. Ich weiß es noch ganz genau - es war ein warmer Frühsommer im Jahr 2007 und ein zweiwöchiges Schulpraktikum stand an.         Mit der Unterstützung meiner Mutter habe ich für diese zwei Wochen einen Platz in einer ortsansässigen Physiotherapiepraxis erhalten und konnte einen großen Überblick über verschiedene Therapien und auch Trainingsmethoden erhalten. Jeden Morgen als ich in den angenehm kühlen Hausflur mit den blaugestrichenen Geländern kam, war ich so gespannt was mich heute erwartet, dass ich die Treppen nicht schnell genug hochlaufen konnte und habe deshalb direkt zwei Stufen mit jedem Schritt genommen. Über die Tage bin ich mit mehreren qualifizierten Therapeuten mitgelaufen und mit jedem neu gewonnenen Wissen hat sich mein Interesse und meine Neugierde mehr und mehr vergrößert, sodass ich an den Nachmittagen der zweiten Woche gar keinen Feierabend machen wollte und lieber den hiesigen Trainingsbereich noch privat genutzt habe, um noch länger Teil dieses tollen Teams zu sein. Noch heute kann ich mich gedanklich in diese Praxis versetzen, erinnere mich an diese Zeit, wenn ein bestimmtes Lied im Radio läuft, welches damals sehr oft lief und habe den frischen Geruch der Räumlichkeiten in der Nase. Auch heute bin ich meinen Praktikumsbetreuern dankbar, dass ich Teil dessen Team sein durfte.

Nach diesen Wochen stand eines für mich fest: die Schule endet für mich nach den Sommerferien, denn ich möchte den Beruf des Physiotherapeuten erlernen. Wenige Wochen später saß ich dann mit ca 20 anderen Schülern am ersten Tag der Ausbildung. Es war ein kleiner Klassenraum mit hellen Tischen, schwarzen Stühlen, die einen blauen, oftmals schon ziemlich abgenutzten, Stoffbezug hatten und man konnte schon erahnen, dass es nicht die bequemsten Stühle waren und doch war es der Ort, an dem ich den Grundstein für mein heutiges berufliches Leben legen konnte. 

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